Die ersten Tage in Australien So findest du eine Unterkunft, einen Job & Co.

Harbor Bridge in Sydney (Australien) Die Fragen, die dir vor dem Aufbruch nach Australien vermutlich am meisten im Kopf umhergehen, sind die nach den ersten Tagen am anderen Ende der Welt. Was erwartet dich dort? Wie wirst du die ersten Tage verbringen? Wie schnell knüpft man Kontakte? Wie schnell gewöhnt man sich an den Aussie Slang und alles andere, das anfangs so fremd und überwältigend wirkt? In diesem Artikel geben wir ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die ersten Tage in Down Under. Natürlich reagiert jeder ganz anders auf eine solche Situation. Unsere Antworten spiegeln vor allem allgemeine Erfahrungswerte ehemaliger Work & Traveller wider. Ausschlaggebend ist vor allem, ob es das erste Mal ist, dass du dich in einer völlig neuen Umgebung zurecht finden musst oder ob du bereits Erfahrung damit hast.

Wie bereite ich mich auf einen Langstreckenflug vor?

Dein Australien-Abenteuer beginnt im Grunde im Flieger. Hier wirst du vermutlich das erste Mal wirklich realisieren, was du da eigentlich vorhast. Vielleicht knüpfst du auch schon die ersten Kontakte, mit denen du dich über die bevorstehende Zeit austauschen und dein Bauchkribbeln teilen kannst. Auf jeden Fall ist es klug, den Start in die Auslandszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Für die meisten Work & Traveller ist der Flug nach Australien der bisher längste Flug ihres Lebens. Im Einzelfall kann man schwer vorhersagen, wie man auf die Strapazen eines solch langen Fluges reagiert. Daher solltest du dich gut auf diesen Langstreckenflug vorbereiten und ein paar Tricks beachten. Fliegen wird in der Regel vom Körper als Stress empfunden. Damit dein Körper besser mit der Ausnahmesituation klarkommt, solltest du schon Wochen vor dem Flug auf eine gesunde Ernährung achten und viel frisches Obst und Gemüse essen. Beim Flug solltest du möglichst bequeme Kleidung tragen. Wer leicht fröstelt packt besser noch einen dicken Pulli für die Nacht ein. Decken, ein kleines Kopfkissen und Schlafbrille erhältst du in der Regel von der Airline. Nützlich sind außerdem Ohropax und ein aufblasbares Nackenkissen, die du selbst mitbringen musst. Ganz wichtig im Flieger: Viel trinken! Als Faustregel gilt: Man sollte dreimal so viel trinken wie am Boden.

Wie kann ich einen Jetlag vermeiden?

Auch in puncto Jetlag reagieren wir ganz unterschiedlich. Die einen spüren ihn kaum, andere haben dagegen noch Tage nach der Ankunft, im schlimmsten Fall sogar Wochen, mit Schlafstörungen und allgemeinem Unbehagen zu kämpfen. Die beste Methode gegen den Jetlag ist, den natürlichen Schlafrhythmus so gut wie irgend möglich beizubehalten, auch wenn das mitunter sehr anstrengend sein kann. In der Regel fliegst du am Abend oder späten Nachmittag in Deutschland los und kommst dann zwei Tage später morgens in Down Under an. Für dich sind dann aber erst etwa 24 Stunden vergangen, sodass es eigentlich wieder abends sein sollte. Wenn du nun auf deinen Körper hörst und dich, frisch im Hostel angekommen, erstmal für ein paar Stunden aufs Ohr haust, sind die Schlafstörungen für mindestens eine Woche vorprogrammiert. An dieser Stelle ist es wichtig stark zu bleiben und nicht dem Schlafbedürfnis deines Körpers zu folgen. Am besten bleibst du bis zum Abend wach und gehst dann früh schlafen. Das sollte dir leicht fallen, denn die letzte Nacht hast du ja quasi durchgemacht. Dann kannst du den verpassten Schlaf nachholen und solltest am nächsten Morgen erholt aufwachen. Eine weitere Möglichkeit, den Jetlag abzufedern, ist ein längerer Zwischenstopp in Asien. Statt nur ein paar Stunden am Flughafen zu verbringen, kannst du auch mehrere Tage an einer tollen Destination in Asien bleiben. So gewöhnt sich dein Körper langsam an die Zeitumstellung und du siehst mehr auf deiner Reise. Tolle Möglichkeiten für längere Stopover auf dem Weg nach Australien haben wir in diesem Beitrag vorgestellt.

Wie komme ich vom Flughafen zur Unterkunft?

Wenn du mit einem Veranstalter nach Australien fliegst, also ein Full-Package oder ein Starter-Package mit Flughafentransfer gebucht hast, brauchst du dich um nichts mehr kümmern. Der Veranstalter sorgt dann dafür, dass bei deiner Ankunft in Down Under ein Shuttle-Service auf dich wartet und dich in die bereits gebuchte Unterkunft bringt. Natürlich solltest du vorher noch mal genau prüfen, dass dieser Service in deinem Paket enthalten ist, aber in der Regel ist das der Fall. Wenn du auf eigene Faust und ohne Veranstalter losziehst, musst du vorher selbst einen Shuttle-Service organisieren. Auf keinen Fall solltest du dir nach dem Hammerflug den Stress antun, auch noch das Hostel auf eigene Faust zu finden. Wenn du das nötige Kleingeld für ein Taxi hast oder bereit bist, dir einmalig diesen Luxus zu leisten, ist das natürlich eine Option. Eine gute Alternative ist ein Hostel mit Shuttle-Service. Wenn du dieses für die ersten Nächte in Down Under buchst, kannst du den Shuttle Service direkt dazu buchen, natürlich gegen einen Aufpreis. In einigen Städten wie z.B. Sydney oder Melbourne bieten allerdings wenige Hostels einen solchen Service an. Wenn du kein Hostel mit Shuttle findest, kannst du auch übers Internet einen privaten Transfer vom Flughafen zum Hostel buchen. Diese sind meist nicht ganz billig, aber immer noch günstiger als ein Taxi.

Wie finde ich eine Unterkunft?

Ein typisches Hostel-Zimmer im belebten Viertel Kings Cross in Sydney

Die ersten Tage in einem Hostel in Sydney

Für die ersten Tage in Down Under solltest du auf jeden Fall schon von Deutschland aus eine Unterkunft buchen. Auch hier ist es wichtig, nach der langen Anreise so viel Stress wie möglich zu vermeiden. Über Booking-Portale wie Hostelbookers oder Hostelworld kannst du dir kinderleicht von zuhause aus ein Hostel für die ersten Nächte in Australien buchen. Wenn du dich direkt mitten ins australische Leben katapultieren willst, kannst du dir über Couchsurfing (kostenlos) oder AirBnB (kostenpflichtig) auch eine Unterkunft bei Einheimischen organisieren. Solltest du mit einer Organisation nach Australien fliegen, sind die ersten zwei Übernachtungen im Hostel meist schon für dich gebucht und bezahlt. Allerdings vergehen die ersten zwei Nächte so schnell, dass du dich im Handumdrehen schon wieder um etwas Neues kümmern musst. Mitunter ist es entspannter, die komplette erste Woche in Down Under im Voraus zu buchen. Dann kannst du in Ruhe deinen Jetlag auskurieren und überlegen, wie es nun für dich in Down Under weitergehen soll. Solltest du dich entscheiden länger in deinem Ankunftsort zu bleiben und dort auf Jobsuche zu gehen, ist es meist günstiger, ein WG Zimmer zu mieten, statt dauerhaft im Hostel zu wohnen. Annoncen findest du unter anderem in Zeitungen sowie im Internet, zum Beispiel auf Gumtree oder Craigslist Australia. In der Regel bezahlt man die Zimmer wochenweise, sodass du sie auch für einen kurzen Zeitraum mieten kannst.

Stress vermeiden – Prepaid-SIM-Karte schon vor der Abreise kaufen

Du kannst dir schon vor der Abreise über einen deutschen Anbieter eine SIM-Karte für Australien besorgen. Damit hast du schon mal eine Sorge weniger, profitierst von einem deutschen Kundenservice und vor allem kannst du sofort nach deiner Ankunft dein Handy nutzen. Du kannst im Internet surfen und deiner Familie und Freunden zuhause Bescheid geben, dass du gut angekommen bist und schon mal den ersten Schnappschuss in die Heimat schicken! Durch das Prepaid Guthaben hast du immer die volle Kostenkontrolle. Da der deutsche Anbieter die Telefon- und Internetprovider vor Ort nutzt sind dir sehr günstige Kosten und eine hohe Netzabdeckung garantiert!

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Was erwartet mich in den ersten Tagen?

Was dich in den ersten Tagen in Down Under erwartet, hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem davon, ob du mit oder ohne Veranstalter nach Down Under reist und ob du allein oder zu zweit reist. Wenn du deinen Work & Travel-Trip über einen Veranstalter gebucht hast, sind die ersten Tage erstmal ziemlich durchorganisiert. Du besuchst in der Regel Orientierungs-Workshops im Büro deiner Organisation, erhältst jede Menge Infos rund ums Leben und Arbeiten in Down Under und triffst viele neue Leute. Das kann in den ersten Tagen in der Fremde eine große Erleichterung sein, denn so bist du beschäftigt und nicht gleich vollkommen auf dich selbst gestellt. Die Ernüchterung kann dafür nach dem strammen Programm kommen, denn dann musst du eigenständig Entscheidungen treffen und dich selbst um Organisatorisches kümmern. Reist du ohne Organisation, als auf eigene Faust, musst du dich in den ersten Tagen selbst um alles kümmern. Diese Herausforderungen können gerade in der ersten Zeit, in der du vielleicht noch ein wenig mit der neuen Umgebung fremdelst, wirklich überwältigend sein. Diese Variante ist daher eigentlich nur erfahrenen Backpackern zu empfehlen. Wenn du trotzdem nicht so viel Geld für einen Veranstalter ausgeben möchtest, kannst du dich auch für die günstigeren Starter-Pakete entscheiden. Damit kannst du genau die Leistungen buchen, die du in den ersten Tagen in Down Under brauchst, du kommst bereits zu Beginn deiner Reise in Kontakt mit Gleichgesinnten und hast einen Ansprechpartner vor Ort.

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Wie knüpfe ich Kontakte?

Generell knüpfst du am einfachsten und schnellsten Kontakte, wenn du über einen Veranstalter deine Reise buchst. Dann erhältst du meist schon vorab eine Liste mit den Kontaktdaten deiner Mitreisenden, die du schon vor der Abreise kontaktieren kannst. Vielleicht wohnt jemand sogar in deiner Stadt oder in der Nähe, sodass ihr euch auf einen Kaffee treffen und euch austauschen könnt. Spätestens aber am Abflughafen in Deutschland lernst du dann deine Mitstreiter kennen, sodass du nicht ganz allein am anderen Ende der Welt aus dem Flugzeug steigen musst. Dafür brauchst du auch nicht zwangsweise ein teures Komplett-Paket bei einem Veranstalter buchen. Oft bieten auch schon die etwas günstigeren Starterpakete die Möglichkeit, vorab, beim Abflug oder in den ersten Tagen vor Ort Kontakt mit anderen Work & Travellern aufzunehmen. Hierbei solltest du genau auf die Leistungen des jeweiligen Pakets achten. Wenn es eine Orientierungsveranstaltung oder andere Gruppen-Aktivitäten beinhaltet, wirst du gleich in den ersten Tagen intensiven Kontakt mit Leuten haben, die in genau der gleichen Situation stecken wie du. Work & Traveller, die alles komplett selbst organisieren, werden es vielleicht in der Anfangszeit etwas schwerer haben. Zwar knüpft man auch in den Backpacker-Hostels überdurchschnittlich schnell Kontakte, allerdings wirst du vielleicht nicht sofort auf Leute treffen, die gerade erst ihren Work & Travel-Trip starten und ähnlich Pläne haben wie du. Aber auch dann ist es nur eine Frage der Zeit bis du die richtigen Leute findest, denen du dich anschließen möchtest.

Wie schnell gewöhnt man sich ein?

Diese Frage lässt sich natürlich sehr schwer pauschal beantworten. Sie ist vor allem typenabhängig. So manch einer fühlt sich von der ersten Minute in Down Under so wohl, dass er oder sie gar nicht mehr zurück möchte. Manch anderer fremdelt erstmal ein wenig mit der neuen Umgebung. Erfahrungsgemäß ist das hauptsächlich in den ersten zwei bis drei Tagen der Fall, kann aber auch schon mal ein paar Wochen andauern. Der Jetlag sitzt noch in den Knochen, man muss sich erstmal an das etwas genuschelte Aussie-Englisch gewöhnen und mit den vielen neuen Menschen um sich herum zurechtkommen. Damit kommen manche besser zurecht als andere. Sollte das ungute Fremdheitsgefühl aber zu lange andauern, solltest du dir unbedingt vor Ort, zum Beispiel im Büro deines Veranstalters oder bei erfahreneren Backpackern, Hilfe holen. In der Regel findet sich so ziemlich jeder Work & Traveller nach spätestens einem Monat gut zurecht und will dann meist auch gar nicht mehr weg.

Was kann ich gegen Heimweh tun?

Das Heimweh kann dich natürlich jeder Zeit während deines Work & Travel-Trips überfallen. Oft kommt es aber gerade in den ersten Tagen, weil die neue Situation einfach zu überwältigend ist. Viele Menschen sehnen sich dann nach der Geborgenheit und Sicherheit der gewohnten Umgebung. Auch wenn dir in der ersten Zeit der Kontakt mit den Lieben daheim enorm helfen kann, solltest du trotzdem auch lernen, loszulassen und dich auf das Neue einzulassen. Statt den Lieben daheim nachzutrauern, öffne dich für die neuen Menschen um dich herum und gib ihnen eine Chance, einen wichtigen Platz in deinem neuen Leben in Down Under einzunehmen. Auf diese Weise findest du auch in Down Under Vertrauenspersonen, mit denen du dich über dein Heimweh austauschen kannst. Viele Menschen um dich herum stecken in genau der gleichen Situation und können dich am besten verstehen. Auch der Austausch mit erfahrenen Work & Travellern, die schon länger vor Ort sind, hilft extrem. Wichtig ist vor allem, dass du dich nicht verkriechst. Du bist nun in einem neuen, unheimlich spannenden Land. Geh vor die Tür, schau dir deine Umgebung an und entdecke jeden Tag etwas Neues!

Welche bürokratischen Dinge sollte ich erledigen?

Frisch in Down Under angekommen erwarten dich einige bürokratische Aufgaben, die du möglichst schnell erledigen solltest. Zum einen hast du es dann hinter dir und zum anderen brauchst du die meisten Sachen auch dringend, um mit deinem neuen Leben in Down Under so richtig durchstarten zu können. Die wichtigsten bürokratischen Dinge, die du am besten direkt nach deiner Ankunft erledigen solltest, sind:

  • Eine australische Handynummer besorgen
  • Ein australisches Bankkonto eröffnen
  • Die australische Steuernummer beantragen

Diese Dinge erleichtern deinen Alltag in Down Under nicht nur erheblich, sie sind auch essentiell für einen Job in Australien. Ohne australische Handynummer, kann dich kein potentieller Arbeitgeber erreichen. Ohne Bankkonto in Australien kann dir niemand dein wohlverdientes Gehalt zukommen lassen, denn Überweisungen nach Deutschland sind viel zu teuer und Barauszahlungen nicht üblich. Ohne australische Steuernummer wirst du mit dem Höchststeuersatz besteuert. Deshalb solltest du diese Dinge möglichst bald nach deiner Ankunft erledigen, denn du brauchst sie im Laufe deines Australienaufenthaltes auf jeden Fall. Wenn du mit einem Work & Travel-Veranstalter nach Australien gereist bist, erhältst du auch in diesen Dingen vor Ort Unterstützung. Aber auch auf eigene Faust kann man diese Dinge relativ problemlos erledigen. Im Internet findest du viele Informationen zu diesen bürokratischen Aufgaben in den ersten Tagen, beispielsweise hier: „Alles über die australische Steuernummer“ und hier: „Wie du in Australien ein Bankkonto eröffnest“.

Wie starte ich die Jobsuche?

Wenn es dir wichtig ist, in Down Under möglichst schnell einen Job zu finden und lieber erstmal ein wenig zu arbeiten, bevor du dich den angenehmen Seiten des Work & Travels widmest, dann bereitest du dich am besten schon vor deinem Abflug auf die Jobsuche vor. Du kannst dich im Internet und in Büchern schlau machen, wie ein Lebenslauf in Australien aussehen sollte und diesen bereits verfassen. Informationen zum australischen Lebenslauf findest du beispielsweise hier. Du solltest dir genau überlegen, in welcher Branche du am liebsten arbeiten möchtest und deinen Lebenslauf entsprechend anpassen. Sollten mehrere Tätigkeiten infrage kommen, schreibst du am besten verschieden Lebensläufe für die jeweiligen Branchen. In Down Under angekommen musst du dir dann nur noch eine australische Handynummer besorgen, diese dem Lebenslauf hinzufügen und ihn ausdrucken. Eine bewährte Methode, um in Australien schnell einen Job zu finden, ist, den Lebenslauf persönlich bei allen potentiellen Arbeitgebern abzugeben. Willst du beispielsweise kellnern, klapperst du alle Cafés und Restaurants in deiner Nähe ab, stellst dich persönlich vor und lässt deinen Lebenslauf da. Zusätzlich solltest du auch Zeitungsannoncen sowie Internetjobbörsen durchforsten, dich bei anderen Work & Travellern umhören und in deiner Branche spezialisierte Jobagenturen kontaktieren.

Sollte ich lieber zuerst arbeiten oder reisen?

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Geld du bereits vor deiner großen Reise zurückgelegt hast. Hast du dich vorab in der Heimat noch mal richtig ins Zeug gelegt und gearbeitet, dann hast du dir in Down Under erstmal eine Pause verdient, kannst das Leben in vollen Zügen genießen und das Land ruhigen Gewissens bereisen. Die meisten empfinden das Reisen als sehr viel angenehmer und entspannter, wenn sie vorher auch etwas dafür getan haben. Außerdem kann man das Geld viel unbeschwerter ausgeben, wenn man weiß, dass man auf ausreichende Ressourcen zurückgreifen kann. Muss man dagegen jeden Cent zweimal umdrehen, weil man schon weiß, dass die Ersparnisse langsam zur Neige gehen, macht das Reisen auch keinen Spaß. In diesem Fall solltest du lieber erstmal Jobben und anschließend dein wohlverdientes Gehalt ausgeben. Auf jeden Fall solltest du immer darauf achten, gewisse Rücklagen zu haben und nicht erst auf Jobsuche gehen, wenn dein Kontostand bereits fast null anzeigt.

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